Philokids Arlesheim 

Philosophieren mit Kindern & Jugendlichen

Das Philosophieren mit Kindern biete ich seit dem Juni 2015 an. Nach Erfahrungen mit meinem Sohn (*2006), habe ich im Juni und im November dieses Jahres Seminare bei Eva Zoller Morf im Käuzli in Altikon absolviert.

 

Die PhiloKids gibt es 1 x im Monat für verschiedene Altersgruppen, zu einem von mir gewählten Thema. Die Gruppengrösse setzt sich aus max. 6 Kindern zusammen.

Der Eintritt für ein Kind beträgt 7 Franken (ab 2016).  Etwas zu Trinken und Knabbern  stelle ich jeweils bereit.

 

Besuchen Sie online die Schweizerische Dokumentationsstelle für Kinder- und Alltagsphilosophie: s'Käuzli


Philosophieren mit Kindern - immer wieder einzigartig, lehrreich und kreativ.


Es gibt verschiedene Arten eine Philosophierunde zu gestalten. Mithilfe eines Kinderbuches oder aber einer grossen Frage, die vielleicht ein Kind zuvor vorschlägt. Wobei bis ins letzte Detail zu planen unmöglich ist, da ein solches Gespräch von Natur aus auch eine gewisse Spontaneität zulassen soll um dynamisch und spannend zu bleiben. Für Kinder ist es beispielsweise leichter, wenn sie anhand einer Zeichnung oder etwas Gebautem oder durch ein Rollenspiel ihre Gedanken und Gefühle ausdrücken können.

In einer Geprächsrunde fliessen somit auch Aktivitäten oder Gedankenausflüge zu der Begriffsklärung um besser zu differenzieren.

Die Begriffsklärungen (Was bedeutet das eigentlich....., welche Unterschiede oder Gemeinsamkeiten gibt es....) sind ganz essenziell um manchmal weitere Meinungen, Wertungen, Ideen und Gründe abzugeben. Weiter werden Fragespiele gemacht, um vielleicht noch mehr Fragen zu kreieren. 


Ganz wichtig sind auch die Gesprächsregeln. WIR HÖREN EINANDER ZU UND JEDEM EINZELNEN BEITRAG ZOLLEN WIR GLEICH VIEL WERTIGKEIT UND WICHTIGKEIT.


Unser Motto: Viel Kleines bildet zusammen etwas Grosses!!

 

SOKRATES (Griech. Philosoph, 469 - 399 v. Chr. in Athen)


Mit sogenannten "Hebammenfragen" versuche ich die Kinder zu animieren, ein Thema aus vielen Perspektiven  zu durchdenken und zu hinterfragen. 

Woher stammt das Wort "Hebammenfragen" überhaupt?

Die Mutter des berühmten Philosophen SOKRATES war eine Hebamme und soll auch ein Vorbild Sokrates gewesen sein. Sokrates half zwar nicht beim Gebären, jedoch durch sein didaktisches Vorgehen und seiner Fragekunst, veranlasste er Menschen zu eigenen Gedanken.

Selber denken macht schlau!


 

 Ich freue mich auf die nächsten Philokids im Jahr 2017. Im Januar werden die Daten für das ganze Jahr aufgeschaltet.

 

Eure Claudia